„Heilen, was verwundet ist“ - Malteser pilgern zur Muttergottes von Altötting

Foto: Malteser (Archiv).

Am Sonntag, 21. Juli 2019 findet die alljährliche Altötting Wallfahrt der Malteser für Menschen mit Behinderung statt. Interessenten können sich noch bis zum 4. Juli 2019 bei den Maltesern unter bistum.muenchen(at)malteser(dot)org oder telefonisch unter 089 / 85 80 80 30 und bei jeder Malteser Dienststelle anmelden. Die Teilnahme ist für alle kostenlos, für die Betreuung während der Fahrt und in Altötting ist gesorgt.

Erzdiözese. In diesem Jahr steht die Wallfahrt unter dem Motto „Heilen, was verwundet ist“. Im Rahmen der Wallfahrt wird es eine Prozession zur Basilika St. Anna und ein festliches Pontifikalamt mit dem Münsterschwarzacher Abt Michael Reepen OSB geben. Nach einer Mittagspause findet vor der Gnadenkapelle eine Schlussandacht statt, bei der die Andachtsgegenstände gesegnet werden.
Seit 1970 pilgern die Malteser aus ganz Bayern immer am dritten Sonntag im Juli zur Muttergottes von Altötting. Die Fahrt nach Altötting organisieren die Malteser mit Reisebussen und Malteser Fahrzeugen. „Wallfahrten möchten gesunde, behinderte und kranke Pilger vereinen“, erklärt Jan Philipp Gerhartz, Leiter ehrenamtliche soziale Dienste bei den Maltesern. Deshalb werden gehbehinderte Teilnehmer und Rollstuhlfahrer auf Wunsch zuhause abgeholt, denn „wir wollen allen Gläubigen diese Pilgerfahrt ermöglichen“, so Gerhartz. Für die Fahrt entstehen Teilnehmern keine Kosten, für Mittagessen und Verpflegung kommen die Pilger selbst auf.

Zum Ablauf:
Gehbehinderte Teilnehmer oder Rollstuhlfahrer können zuhause abgeholt werden. Abfahrt nach Absprache ab ca. 8:00 Uhr, bei Abholung zu Hause auch früher. Die Rückkehr in München ist gegen 18:00 Uhr geplant.


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