Malteser pilgern zur Muttergottes von Altötting - Heilen, was verwundet ist

Zur jährlichen überregionalen Malteser Wallfahrt nach Altötting sind behinderte, kranke und gesunde Pilger eingeladen. (Archivbild: Rosemarie Krenn/Malteser).

Bis 4. Juli können sich Interessenten für die Teilnahme an der 48. Malteser Wallfahrt nach Altötting unter anita.baumert(at)malteser(dot)org oder 08631-18488011 anmelden. Für die Betreuung während der Fahrt und in Altötting ist gesorgt. Die Teilnahme ist für alle kostenlos, nur für Mittagessen und Verpflegung müssen die Pilger selbst aufkommen.
Gehbehinderte Teilnehmer oder Rollstuhlfahrer können zuhause abgeholt werden. Abholung nach Absprache ab ca. 9:00 Uhr. Die Rückfahrt in Absprache nach der Andacht ca. 16.30 Uhr.

In diesem Jahr steht die Wallfahrt unter dem Motto „Heilen, was verwundet ist“. Im Rahmen der Wallfahrt wird es eine Prozession zur Basilika St. Anna und ein festliches Pontifikalamt mit dem Münsterschwarzacher Abt Michael Reepen OSB geben. Nach einer Mittagspause findet vor der Gnadenkapelle eine Schlussandacht statt, bei der die Andachtsgegenstände gesegnet werden.
Seit 1970 pilgern die Malteser aus ganz Bayern immer am dritten Sonntag im Juli zur Muttergottes von Altötting. Die Fahrt nach Altötting organisieren die Malteser mit Fahrzeugen der Hilfsorganisation. „Wallfahrten möchten gesunde, behinderte und kranke Pilger vereinen“, erklärt Jan Philipp Gerhartz, Leiter ehrenamtliche soziale Dienste bei den Maltesern. Deshalb werden gehbehinderte Teilnehmer und Rollstuhlfahrer auf Wunsch zuhause abgeholt, denn „wir wollen allen Gläubigen diese Pilgerfahrt ermöglichen“, so Gerhartz.


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