Malteser starten neuen Fahrdienst zum HPZ Piding

Berchtesgadener Land
Rechtzeitig zum Schulbeginn bereiteten Malteser Dienststellenleiter Michael Soldanski (re.) und Disponent Florian Aschauer (li.) die Mitarbeiter für den neuen Fahrdienstauftrag zum Heilpädagogischen Zentrum Piding. (Foto: Christian Wittmann/Malteser)

Bad Reichenhall/Piding. Gut vorbereitet starten die Malteser in den neuen Fahrdienst für das Heilpädagogische Zentrum (HPZ) Piding. Zum Beginn des neuen Schuljahres übernehmen die Malteser mit 13 Fahrzeugen insgesamt 26 Touren für Erwachsene mit Handicap, die die Einrichtung besuchen. Die Malteser hatten sich an der Ausschreibung für den Fahrdienst beteiligt und den Zuschlag erhalten.
In der Woche vor Schulbeginn wurden die neu eingestellten Fahrer für die anstehende Aufgabe geschult, eingekleidet sowie mit Fahrzeugen und Mobiltelefonen ausgestattet. Dienststellenleiter Michael Soldanski und Disponent Florian Aschauer informierten die Mitarbeiter über allgemeine Dienstanweisungen und wichtige Details zum Fahrdienstauftrag und ordneten die Touren zu.
Die Malteser freuen sich über den neu gewonnenen Auftrag, der nach den Kriterien des von den Maltesern seit 2008 bundesweit geführten Qualitätssiegels „Sicherheit in der Personenbeförderung“ von TÜV und DEKRA ausgeführt wird. Kernpunkte sind regelmäßige Schulungen der Fahrer zur Fahrsicherheit und zum richtigen und sensiblen Umgang mit den Fahrgästen sowie hohe Anforderungen an einen modernen, professionell gewarteten Fuhrpark.
Soldanski, der für die Qualität im Malteser Fahrdienst im gesamten Bezirk Ost-Oberbayern verantwortlich ist, erklärte: „Unsere qualifizierten und freundlichen Fahrer sorgen dafür, dass Erwachsene und Kinder mit Handicap nach unseren hohen Qualitätsstandards gut betreut und sicher in die Einrichtung oder zur Schule gefahren werden.“ Das gelte auch für die zwei Linien zum HPZ, für die das BRK als Subunternehmer unter Vertrag genommen worden sei.
Insgesamt werden im Landkreis Berchtesgadener Land von den Maltesern derzeit werktäglich rund 170 Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit Behinderung von Zuhause zu Kindertageseinrichtungen, Schulen und Werk- und Arbeitsstätten befördert.


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